Mitteilungen
Versicherung : Deckung der Risiken Tod und Invalidität
Seit 1. Januar dieses Jahres hat Copré ein neues Rückversicherungsmodell in die Praxis umgesetzt. Es handelt sich um einen sogenannten « Stop-Loss »-Vertrag mit den Zürich Versicherungen, welcher durch einen « Excess-of-Loss » mit der Elips Life vervollständigt wird.
Bis Ende 2008 deckte die vorherige Rückversicherung 100% der versicherten Leistungen im Fall von Tod und Invalidität (Renten und Kapitalbeträge).
Aufgrund ihres regelmäßigen Wachstums hat die Stiftung heute eine Größe erreicht, die ein neues Rückversicherungssystem ermöglicht: So werden die Risikoleistungen direkt von der Stiftung übernommen, und zwar bis zu einem festen Höchstbetrag, dem sogenannten Selbstbehalt, welcher in % der versicherten Löhne zum Jahresbeginn bestimmt wird. Ist der Selbstbehalt erreicht, übernimmt die Rückversicherung alle zusätzlichen Versicherungsfälle.
Diese neue Methode wurde in Zusammenarbeit mit dem Versicherungsberater und dem Pensionskassenexperten der Stiftung definiert. Folgende Vorteile sind hervorzuheben:
Die Zusatzrückversicherung, „Excess-of-Loss“ genannt, dient der Absicherung von individuellen, wertmäßig größeren Risiken, welche nicht durch den „Stop-Loss“-Vertrag abgedeckt sind.
Dieser neue Ansatz widerspiegelt den Willen des Stiftungsrats, die Mittel der Stiftung effizienter einzusetzen.
Diese Neuerung wird mit weiteren Maßnahmen einhergehen, welche die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit unserer Stiftung noch verstärken dürften.

